Willkommen auf der Website der Grundschule am Märchenviertel!
🎉 Willkommen auf der Schulwebsite der Schule am Märchenviertel!
Herzlich Wilkommen auf unserer Website! Wir freuen uns dass unsere Schule am 01.08.2026 offiziell eröffnet wird.
Schauen Sie sich gerne um!
✨ Was ist neu?
Stand: 07.06.2026
- Es gibt jeden Sonntag ein neues Märchen der Woche.
- Auf der eFöB-Seite wurde ein wichtiger Hinweis zum derzeitigen Stand des eFöB-Antrags hinzugefügt. Dieser Hinweis bringt Sie auf den neuesten Stand.
- Es gibt neue Informationen zum Baufortschritt.
🔮 Die pädagogische Planungsgruppe
Unser 5-köpfiges Team arbeitet im Hintergrund fleißig an den Konzepten und der Organisation für den Schulstart am 01.08.2026. Lernen Sie uns und unsere Tätigkeiten kennen.
- ✓ Vorstellung der pädagogischen Planungsgruppe
- ✓ Übersicht der Arbeit der pädagogischen Planungsgruppe
Märchen der Woche: 👻 Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
Es war einmal ein Vater, der hatte zwei Söhne. Der älteste war klug und geschickt, aber der jüngere, Hans, war einfältig und verstand gar nichts. Wenn der Vater abends schaurige Geschichten erzählte und sich alle gruselten, sagte Hans nur: „Ach, mir gruselt's nicht! Das muss eine Kunst sein, von der ich nichts verstehe.“ Da beschloss er, in die Welt hinauszuziehen, um zu lernen, was das Fürchten ist.
Auf seiner Reise begegnete er vielen Menschen, die versuchten, ihm Angst einzujagen. Er verbrachte eine Nacht unter einem Galgen und legte sich sogar zu den Toten, doch Hans blieb völlig ungerührt und dachte nur: „Wenn ich mich doch nur fürchten könnte!“
Schließlich kam er in ein Königreich, dessen Herrscher von einer großen Plage geplagt wurde: Ein verwunschenes Schloss stand nahe der Stadt, und wer dort drei Nächte verbrachte, sollte den Zauber brechen. Viele hatten es versucht, doch niemand war je lebend herausgekommen. Der König versprach demjenigen, der es schaffte, das halbe Königreich und die Hand seiner wunderschönen Tochter.
In der ersten Nacht im Schloss kamen riesige, schwarze Katzen auf ihn zu, die mit ihm Karten spielen wollten und ihn angriffen. Hans blieb ruhig, packte sie und sperrte sie ein. In der zweiten Nacht kamen unheimliche Gestalten, die mit Totenknochen kegelten. Hans kegelte einfach gut gelaunt mit. In der dritten Nacht erschien ein riesiger, grässlicher Geist mit einem langen, weißen Bart. Doch Hans überlistete den Geist an einem Amboss, klemmte dessen Bart im Holz fest und besiegte ihn.
Am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und das Schloss erlöst. Der König hielt sein Wort, und Hans feierte eine prächtige Hochzeit mit der Prinzessin. Doch so glücklich er auch war, seufzte er immer noch: „Wenn ich mich nur fürchten könnte!“
Da hatte seine junge Frau eine kluge Idee. Sie schickte eine Magd zum Bach, um einen Eimer voll kalter Gründlinge (kleine Fische) zu holen. In der Nacht, als Hans fest schlief, zog die Prinzessin ihm die Decke weg und goss das eiskalte Wasser samt den zappelnden Fischchen über ihn. Hans wachte erschrocken auf, zitterte am ganzen Leib und rief: „Ach, was gruselt mir, liebe Frau! Nun weiß ich, was das Fürchten ist!“
Märchenhafter Terminkalender
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